TSF Heuchelheim

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Wettkampfjahr 2015

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Auch im Jahre 2015 richten wir wieder die

Kreis-Schüler-Hallenmeisterschaften

in  der Sporthalle in Heuchelheim

aus und zwar am 28. Februar von 10:30 bis ca 16:00 Uhr

mit den Disziplinen 50m Lauf, 50m Hürden 637m Lauf,

Hochsprung, Kugelstoß und 4x1 Runde Staffel.

Wir erwarten etwa 150 Teilnehmer von 10-15 Jahren

und viele interessierte fröhliche Zuschauer!

 

Futsalhallenturnier für Jugendmannschaften

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Auch in diesem Jahr veranstaltet die Jugendfußball-Abteilung der TSF Heuchelheim wieder ihr traditionelles Hallenturnier.

Am Samstag, 17.01.2015 und Sonntag, 18.01.2015 finden Hallenfußballturniere für G-, F-, E-, D-, und C- Junioren-Mannschaften statt.
Für das leibliche Wohl ist wie immer bestens gesorgt.
Gespielt wird in allen Jugenden nach den aktuell gültigen Regeln der Hallenrunde. Wir freuen uns auf faire und spannende Spiele.


Nachfolgend der geplante Ablauf an den beiden Turniertagen:

Samstag, 17.01.2015

12:30 Uhr E-Junioren
15:30 Uhr C-Junioren

Sonntag, 18.01.2015


09:00 Uhr G-Junioren
12:45 Uhr F-Junioren
15:45 Uhr D-Junioren

Über zahlreiche Zuschauer würde sich die Fußballabteilung sehr freuen.

 

Handball 1. Männer mit Sponsor: Rinn 8

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Die Handballabteilung der TSF Heuchelheim bedankt sich recht herzlich bei der Firma Rinn Beton- und Naturstein GmbH+Co.KG für die finanzielle Zuwendung bei der Beschaffung der neuen Spielkleidung sowie Trainingsanzüge der 1. Männermannschaft. Wir sind froh und stolz  mit „Rinn 8.“ ein erfolgreiches heimisches Unternehmen als Werbepartner gewonnen zu haben.

Beim Firmenfest bedankte sich die Mannschaft mit ihrem Trainer Wilfried Weber und Männerwart  Jürgen Winter bei Geschäftsführer Christian Rinn sowie mit kleinen Unterstützungsleistungen bei der Durchführung dieses schönen Events.

 

FSJ-lerin stellt sich vor

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Hallo liebe Sportfreunde,

mein Name ist Lea Balser, ich bin 18 Jahre alt und ich mache seit 1. September mein FSJ bei den TSF Heuchelheim. Im Sommer habe ich mein Abitur gemacht. Danach war ich, was meinen Berufsweg angeht, noch unentschlossen. Außerdem wollte ich nach 12 Jahren Schule nicht direkt an die Uni. Um diese Zeit sinnvoll zu nutzen, entschied ich mich für ein Freiwilliges Soziales Jahr im Sport.

Der Sport ist seit meiner Kindheit sehr wichtig für mich. Ich durchlief einige Abteilungen hier im Verein. Ich war beim Kinderturnen, machte Leichtathletik und tanzte Jazz Dance. Mit 10 Jahren entschied ich mich, geprägt durch meinen Vater, für den Fußball. Da es in Heuchelheim leider keine Mädchenmannschaft gab, spielte ich einige Zeit in Kinzenbach in der Mädchenmannschaft, gleichzeitig aber auch bei der JSG Heuchelheim/Kinzenbach bis einschließlich zur C-Jugend mit den Jungs zusammen. Momentan spiele ich in der Frauenmannschaft des SV Eintracht Lollar. Dennoch bin ich nach wie vor fest mit den TSF verwurzelt, deshalb war der Verein auch mein erster Ansprechpartner, um dort mein FSJ zu absolvieren. Ich werde dem Verein auch in Zukunft verbunden bleiben.

Allgemein kann ich sagen, dass ich mich sehr für Sport interessiere. Es gefällt mir deshalb gut, einen Einblick in alle Abteilungen des Vereins zu bekommen und mit den Kindern, die sich für verschiedene Sportarten begeistern, zu arbeiten.

Nach vier erfolgreichen Monaten im Verein, die mir viel Spaß bereiteten, freue ich mich auf die nächsten anstehenden Aufgaben, die im neuen Jahr auf mich zukommen.

 

Lea Balser seit 01.09.2014 als "FSJ-lerin" bei den TSF

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"FSJ", für was steht denn diese Abkürzung, werden sich manche fragen. Gemeint ist damit ein sogenanntes "Freiwilliges Soziales Jahr". Dieses kann von jungen Leuten in den verschiedensten Einrichtungen mit gemeinnütziger Zielsetzung, also auch in Sportvereinen, abgeleistet werden.

Die TSF stellten eine solche Möglichkeit Interessierten in der Vergangenheit regelmäßig in Zusammenarbeit mit Schule und Kindergarten zur Verfügung. Finanzielle Zwänge sorgten dann für eine mehrjährige Unterbrechung dieses Angebotes. Dank des rührigen Einsatzes unseres 1. Vorsitzenden, Wolfgang Schleer, konnte nunmehr der Sportkreis Gießen als Kooperationspartner gewonnen werden. Dadurch wurde es möglich, mit Lea Balser, einem jungen Vereinsmitglied, ein soziales Engagement vormittags beim Sportkreis und nachmittags bei den TSF anzubieten.

Seit dem 01.09.2014 kommt Lea dieser Aufgabe mit viel Freude und großem Eifer nach. Während sie beim Sportkreis in der Geschäftsstelle tätig ist, steht in verschiedenen Abteilungen der TSF nachmittags der aktive Sportbetrieb mit unseren jüngsten Vereinsmitgliedern im Vordergrund.

Der Vorstand der TSF freut sich, nunmehr mit Lea eine lange geübte Tradition wieder fortzuführen, jungen Leuten eine Möglichkeit ihrer Persönlichkeitsentwicklung zu bieten.

Dazu leisten auch die Volksbank Heuchelheim und die Bäckerei Volkmann einen namhaften finanziellen Beitrag. Hierfür herzlichen Dank an beide!

FSJ 2014

 

1. Handball Männer siegen glanzvoll

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Nach packenden 60 Minuten konnten wir den bis dato ungeschlagen Tabellenführer mit 32:28 bezwingen.

 

Heuchelheimerin Juliane Wolf startete mit der Behindertennationalmannschaft in China

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Auch in China erfolgreich: die Heuchelheimerin Juliane Wolf.
Foto: Schepp

Von Dennis Bellof

GIESSEN - Mittel-Gründau, Eichenzell, und dazwischen Peking. Der frühherbstliche Spielplan der Tischtennis-Verbandsligaspielerin Juliane Wolf ist nicht ganz alltäglich gewesen. Als der Airbus A 380 kürzlich von Frankfurt in Richtung China abhob, befanden sich aber auch keine Heuchelheimer Mitspielerinnen, sondern die Teamkollegen von der Behindertennationalmannschaft mit an Bord.

Bei ihrer Geburt in Eisenhüttenstadt im Februar 1988 bekam Wolf zu wenig Sauerstoff. Deshalb lebt sie seitdem mit der Behinderung spastische Tetraparese. „Es ist weniger schlimm, als es klingt“, erklärt Wolf, „ich kann alles bewegen, laufen, Treppen steigen und Sport betreiben“. Klar humple sie etwas und habe motorische Defizite, aber: „Alles, was mit dem Ball zu tun hat, klappt ganz gut.“

Eine Untertreibung. Wolf hat regelmäßig Volleyball gespielt und kam über einen Klassenkameraden zum Tischtennis. Doch an Welt- oder Europameisterschaften war noch lange nicht zu denken. „Ich habe ausschließlich am regulären Spielbetrieb teilgenommen und erst 2009 mal grob nach Behindertensport gegoogelt“, so die 26-jährige Wahlfrankfurterin, „richtig Schwung in die Sache kam erst durch mein Auslandsjahr in Schweden“.

Dort kam sie zufällig mit dem Coach der schwedischen Behindertennationalmannschaft in Kontakt, der sie davon überzeugte, im entsprechenden Sportbereich mitzumischen. „Zurück in Deutschland habe ich dann nach passenden Vereinen gesucht, aber in Brandenburg keine gefunden“, berichtet Wolf, die schließlich in der Nähe von Karlsruhe fündig wurde, wo sie auch ihr Bachelor-Studium der Sprachförderung und Bewegungserziehung absolvierte. Im nahen Offenburg begann sie schließlich ihre Karriere im Behindertensport – und erwies sich als Senkrechtstarter.

Aufgrund der Vielfalt an Beeinträchtigungen gibt es unterschiedliche Klassifizierungen, die über den Grad der Behinderung des jeweiligen Sportlers Aufschluss geben. Juliane Wolfs Leistungsklasse ist innerhalb des Bereiches für stehende Behinderte (6-11) Nummer acht. Die Liste der Erfolge ist bereits nach wenigen Jahren lang und wahrlich beeindruckend. Unter anderem ist sie fünf Mal in Folge Deutsche Meisterin geworden und erhielt 2012 den Titel „Badische Behindertensportlerin des Jahres“. International stürmte sie in der Weltrangliste ihrer Klasse bis auf Rang vier vor. Und ging parallel im Ligabetrieb auf Oberliganiveau für den TV Busenbach auf Punktejagd.

Das Masterstudium führte sie schließlich nach Gießen. Nun spielt sie in Heuchelheim, obwohl sie in Frankfurt lebt und bis zu fünf Mal die Woche an der Platte und im Fitnessstudio trainiert. „Klar könnte ich mir einen näheren Verein suchen, aber wieso sollte ich wieder wechseln, wenn ich mich so wohl fühle?“, ist Wolf schwer angetan von ihren Vereinskollegen, die ihre Erfolge aufmerksam verfolgen und wertschätzen.

Bei der Europameisterschaft 2011 in Kroatien hat Wolf als damaliger Neuling mit der Silbermedaille schon einen großen Wurf gelandet. In Peking erlebte sie nun ihre erste Weltmeisterschaft – und räumte weiteres Edelmetall ab. Nach Bronze im Einzel lief es im Teamwettbewerb noch besser: Mit Partnerin Stephanie Grebe ergatterte sie nach Niederlage gegen das Gastgeberteam Silber.

Dabei trotzten beide zahlreichen ungünstigen Gegebenheiten: „Wir dachten, im Tischtennis-Land schlechthin wird alles top vorbereitet sein, aber dem war nicht so“, bedauert Wolf, „auch waren die einheimischen Spieler und Fans leider nur wenig emotional.“ Essen, Luftqualität, Hotelzimmer und Lage der Unterbringung blieben ebenfalls deutlich unter den Erwartungen zurück. Im Anschluss an das Turnier erkundete Wolf mit ihrem Freund aber noch für vier Tage die „wahnsinnig vielfältige“ Stadt und reiste versöhnt zurück nach Deutschland zurück, wo mit Salmünster oder Großkrotzenburg wieder ländlichere Spielorte warten.

Das nächste große Ziel hat Wolf jedoch bereits klar vor Augen. „Ich will 2016 unbedingt nach Rio zu den Paralympics!“ Mit einem Europameisterschaftssieg 2015 in Dänemark wäre die Quali sicher eingetütet. Geht Juliane Wolf weiter so konsequent ihren Weg, kann sie ihre Liege an der Copacabana schon bald reservieren lassen...

 

Sportkreis verleiht Zukunftspreis

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Die mit dem Zukunftspreis des Sportkreises ausgezeichneten Vereinsvertreter zusammen mit dem Sportkreis-Vorsitzenden Heinz Zielinski (links) und Sparkassen-Vorstand Peter Wolf.
Foto: M. Jung

 

 

 

 

HEUCHELHEIM - (mzo). Damit ist die Landesgartenschau nach arbeitsreichen Monaten auch für zahlreiche Gießener Sportvereine zu Ende gegangen. Für den offiziellen Abschluss des Sports sorgte der Sportkreis Gießen, der Vertreter der insgesamt 70 teilnehmenden Vereine, die Verantwortlichen zahlreicher Mitmachangebote sowie weitere tatkräftige Unterstützer zum „Dankeschön-Brunch“ in die Turnhalle des TSF Heuchelheim eingeladen hatte. Den Gästen wurde nicht nur ein vielfältiges Buffet, sondern auch Lob und Anerkennung des Sportkreises zuteil. „Gigantische Vorbereitungen und eine große Herausforderung liegen hinter uns. Sie alle haben daran tatkräftig mitgewirkt, und nur deshalb war es uns möglich, das Projekt derart gelungen durchzuführen“, sagte Heinz Zielinski. Der Vorsitzende des Sportkreises lobte das große ehrenamtliche Engagement und betonte, dass die Durchführung des sportlichen Teils der Landesgartenschau nur auf dieser Grundlage basierend möglich gewesen sei.

Insgesamt 70 Vereine mit rund 2000 Aktiven hatten an 23 Freitagen und dem großen Sportwochenende vom 11. bis 13. Juli zahlreiche Aktivitäten und Aufführungen angeboten: „Eine Größenordnung, mit der wir es nicht alle Tage zu tun haben“, wie Sportkreis-Geschäftsführerin Jutta Eichhöfer konstatierte. Zielinski sprach allen Helfern seinen Dank aus und freute sich über die insgesamt sehr gut verlaufene Veranstaltung, der auch das häufig schlechte Wetter nichts habe durchkreuzen können.

Begonnen hatten die Vorbereitungen für die Landesgartenschau bereits im August 2013. Immer mehr Vereine hatten sich gemeldet, sodass das Projekt gemeinsam von Tanz- und Gymnastikgruppen, Radfahr-, Kampfsport- und Schützenvereinen sowie weiteren Sportvereinen durchgeführt werden konnte und für ein buntes Programm sorgte.

Die Verleihung des Zukunftspreises des Sportkreises Gießen war der zweite Gegenstand des Brunches. Der Zukunftspreis wurde erstmals 2014 ins Leben gerufen. Einige Sportvereine hatten sich darum beworben und vorgestellt, auf welche Weise sie ihren Sportverein zukunftsfähig machen wollen. Eine Jury aus Vorstandsmitgliedern hatte die jeweiligen Projekte begutachtet und letztlich über die Gewinner der Auszeichnung entschieden. In der Kategorie für Sportvereine bis zu 300 Mitgliedern konnte sich der SV Hattenrod mit seinem Inklusionsprojekt „Unser Bänkchen“ über ein Preisgeld von 600 Euro freuen. Platz zwei der Sportvereine über 600 Mitglieder belegte die TSG Blau-Gold Gießen, dicht gefolgt von der TSG Heuchelheim und dem TV Lich. Sieger in der Kategorie wurde der TV Watzenborn-Steinberg, der mit dem „Nachwuchsprogramm 2017“ eine breit gefächerte Initiative ergriff, um Kinder und Jugendliche unter dem Motto „Ältere für Kleinere – Kleinere für Ältere“ langfristig und im gemeinsamen Miteinander an den Verein zu binden.

Alle ausgezeichneten Vereine freuten sich über die Ehrung und das von der Sparkasse Gießen gesponserte Preisgeld. Den Zukunftspreis wird es auch 2015 wieder geben.

 


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