TSF Heuchelheim

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Mitgliederversammlung 2020 wird verschoben!

 

Wegen der Corona-Pandemie und der Beschränkung mit dem Verbot von Ansammlungen in der Öffentlichkeit sagen wir unsere Mitgliederversammlung 2020 ab, die für Freitag, den 24.April geplant war.  Die Veranstaltung wird daher verschoben und neu terminiert. Die aktuellen Gegebenheiten müssen bedacht werden und bestimmen die Entscheidung. Mit der Einladungsfrist von 4 Wochen wird dann rechtzeitig die Bekanntmachung erfolgen.

 

Wir bitten und hoffen auf ihr Verständnis. Bleiben sie gesund, das ist das Wichtigste.

 

Mit sportlichen und freundlichen Grüßen.

Vorstand der TSF Heuchelheim

 


 

 

Informationen zum Coronavirus

Trainings-, Übungs- und Spielbetrieb

 

Der Coronavirus lässt uns als Sportverein auch nicht auf einer einsamen Insel abgeschnitten von der Außenwelt existieren.

Verantwortungsvolles Handeln muss im Vordergrund stehen. Dabei sind wir aufgefordert unsere Maßnahmen im Kontext mit den staatlichen Institutionen Gemeinde und Landkreis zu treffen. Die Sporthalle in der Schwimmbadstraße ist seitens der Gemeinde bis auf weiteres geschlossen. Die Schulpflicht ist ausgesetzt und auch eine Hallennutzung der Turnhalle in der Wilhelm-Leuschner-Schule nicht möglich. Aus solidarischen Gründen und zur Vermeidung einer Infektionsgefahr für alle TSF-Mitglieder wird auch der Sportbetrieb in der vereinseigenen Turnhalle in der Wilhelmstraße und auf der Sportanlage in der Schwimmbadstraße ebenfalls ausgesetzt.

Aus diesen Gründen wird der Trainings-, Übungs- und Spielbetrieb für alle Sportgruppen aus allen Abteilungen der TSF Heuchelheim bis zum Ende der Osterferien am Samstag 18. April 2020 ausgesetzt. Dies entspricht auch der Empfehlung des DOSB und verschiedener hessischer Sportverbände.

Die dann vorliegenden Gegebenheiten und eine aktuelle Bewertung der Corona-Krise geben uns in der letzten Ferienwoche die Möglichkeit neu zu entscheiden. Wir werden in der KW 16 dann das weitere Vorgehen bekanntgeben.

Die Sportfachverbände haben unterschiedliche Lösungen zu dem laufenden Spielbetrieb in den jeweiligen Klassen/Ligen getroffen.

Im Sinne der für uns alle anstehenden gesundheitsfördernden bzw. vorbeugenden Maßnahmen tragen wir die Bitte an euch heran diese Maßnahmen zu akzeptieren und zu unterstützen.

Besten Dank.

 

Mit sportlichen und freundlichen Grüßen

Der Vorstand der TSF Heuchelheim

 


 


Hessische Vizemeister

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Svenja Rühl und Kim Brückel Hessische Vizemeister

Die Hessischen Meisterschaften des Jahres 2019 begannen für die Aktiven und U18 am 19. Januar in Frankfurt Kalbach. Christopher Knoop schaffte es mit 7,50sec über 60m in den Zwischenlauf und wurde im Weitsprung mit 6,09m Sechster. In seinem ersten 200m-Lauf konnte er mit eine starken Zeit – 23,93sec – aufwarten und den 4. Platz belegen.

Jan Leimann nahm zum ersten mal die 800m in der Halle in Angriff und blieb mit 2:18,99min im Rahmen seiner Bestzeit.

Anna Valentin und Sophia Zalucki konnten über 60m Hürden antreten. Beiden gelang ein guter Lauf. Für Sophia wurden gute 10,11sec und für Anna, bei ihrer ersten Hesssischen Meisterschaft, 11,14sec gestoppt.

Hessische Meisterschaften 2019 1Hessische Meisterschaften 2019 1Winterwurf

Svenja Rühl kam über 60m in den Endlauf und belegte mit 8,16sec den 6. Platz. Die 5,26m im Weitsprung reichten leider nicht für den Endkampf, aber im 3-Sprung, ihrer Lieblingsdisziplin, wurde sie mit 11,58m Hessische Vizemeisterin. Dieses Ergebnis berechtigte sie am 3. Februar, ebenfalls in Frankfurt, bei den Süddeutschen Meisterschaften anzutreten. Hier allerdings hatte sie nicht ihren besten Tag und kann nur auf 11,27m.

Die Winterwurfmeisterschaften auf Landesebene fanden im Werferstadion Frankfurt-Hahnstraße statt. Den Anfang machte Kim Brückel U14, die mit 27,53m Vizemeisterin wurde. Eine Woche später waren die größeren Herren dran. Chris Knoop MU18 hatte nicht den besten Wettkampf erwischt und bekam seinen 700g-Speer nur auf 40,77m. Auch Jan Billek mit 47,88m und Moritz Bender mit 45,94m sind zu dieser Jahreszeit und den reduzierten Trainingsmöglichkeiten „noch nicht voll im Geschirr“.

Gute Anfänge sind gemacht und wir können hoffnungsvoll auf die neue Saison blicken.

Hans Muhl

 

Ein starker Weber reicht nicht

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(OPK)

Auch das dritte Spiel des Jahres blieb für die Heuchelheimer Handballer in der Landesliga Mitte ohne Erfolg. Am Sonntagnachmittag mussten die Turn- und Sportfreunde vor heimischer Kulisse eine 25:31 (13:15)-Niederlage gegen Tabellennachbar TuS Holzheim einstecken.

Nach ausgeglichenen Anfangsminuten konnte sich der Gast mit 8:4 absetzen (13.) und bekam Oberwasser. Heuchelheims defensiver 6-0 Deckung gelang es nur phasenweise, dem schnellen Offensivspiel der Holzheimer Paroli zu bieten. Zur Mitte des ersten Durchganges war es dann vor allem TSF-Spieler Dennis Weber zu verdanken, dass das Ergebnis nicht noch deutlicher war. Der Rechtsaußen erzielte vier Treffer in Folge – zwei davon in doppelter Unterzahl – und verkürzte in Minute 18 auf 8:10. Bis zur Halbzeitpause konnten die Gastgeber den zwei Tore Rückstand noch halten. Weber hatte per Siebenmeter zum 13:15 getroffen.

In der zweiten Hälfte dauerte es aber nicht lange, bist Holzheims Simon Giebenhain einen Fünf-Tore-Vorsprung erzielte (18:13/34.). Den ansonsten kämpferischen Heuchelheimern fehlte es an Kreativität und Abschlussstärke. Eine offensiv ausgelegte Abwehrformation brachte ebenfalls nicht den gewünschten Effekt. Bastian Grandpierre konnte die Führung der Holzheimer in der 42. Minute das erste Mal auf sechs Tore ausbauen (22:16), sechs Minuten später gar auf acht (27:19) – die Entscheidung.

TSF Heuchelheim: Winter, Kassebaum, Schlesinger; Bley (5/2), Lichert, Mackellar (2), Koch (1), Hoffmann (1), Kaplan, Weidner, Weber (6/2), Rinn (2), Kröck (1), Czaja (7).

TuS Holzheim: Linke, Schenk; Moos, Rompel (2), Becker (2), Giebenhain (6), Wolfgram (5/3), Dettling (3), Grandpierre (4), Hien (1), Baum (5), Friedrich, Schwarz (3).

Im Stenogramm: Zuschauer: 110. – SR: Kobert/Langmann. – Zeitstrafen: 18/8 Minuten. – Siebenmeter: 4/6:3/4.

Quelle: Gießener Allgemeine Zeitung (https://www.giessener-allgemeine.de/…/Lokalsport-Ein-starke…)

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Alle Versuche nutzen nichts

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OPK

Auch aus dem zweiten Landesliga -Saisonspiel des neuen Jahres haben die TSF Heuchelheim keine Punkte mitnehmen können. Am Ende gab es am Sonntagabend sogar eine recht deutliche 25:35 (12:16)-Niederlage beim favorisierten Rangdritten TV Breckenheim.

Zwar verschlief der Gast den Start und geriet schnell mit 0:4 in Rückstand, trotzdem verlief die erste Halbzeit insgesamt zufriedenstellend. Die offensive 4:2-Deckung stellte Breckenheim vor einige Probleme. »Gegen diesen starken Angriff mussten wir uns etwas einfallen lassen«, erklärte TSF-Trainer Claus Well. Trotzdem dauerte es fünf Minuten, bis die Blau-Weißen ihr erstes Tor erzielen konnten. Björn Hofmann traf zum 1:4. Nach dem 2:7 (13.) lief es dann aber auch offensiv besser bei den Mittelhessen. Niko Hoffmann verkürzte zum 10:12 nach 23 Minuten. Bis zur Halbzeitpause lag der Gastgeber dann aber wieder mit vier Toren in Front.

Doch im zweiten Durchgang ließen die Kräfte bei den Turn- und Sportfreunden nach. Durch Rückraumspieler Daniel Czaja kamen sie zwar noch einmal auf drei Tore heran (15:18, 34.), dann jedoch zogen die Wiesbadener vor heimischer Kulisse nach und nach davon. Dem 23:16 durch Yannick Mrowietz (40.) folgte eine Auszeit von Claus Well, diese brachte dann aber auch keine Wende mehr.

Eine gute Nachricht für die TSF Heuchelheim ist sicherlich die Genesung und das Comeback von Linksaußen Christian Weidner, der nach überstandener Verletzung in den Kader zurückkehrte und im zweiten Durchgang gleich drei Mal erfolgreich war. Insgesamt bester Werfer war gestern Breckenheims David Buckel, dem acht Treffer gelangen.

Breckenheim: Quandt, Robinson; Buckel (8), Crecelius (1), Barisch (2), Treber (2), Timo Mrowietz (2/1), Seitz (1), Manns (3), Kamgaing (1), Luft (5/3), Yannick Mrowietz (6), Walter (2), Bengil (2).

Heuchelheim: Winter, Schlesinger; Bley (2), Lichert, Mackellar, Koch (3), Hoffmann (6), Kaplan, Weidner (3), Weber (1), Rinn (1), Hofmann (2), Kröck (2), Czaja (5).

Stenogramm / Zuschauer: 150. – Schiedsrichter: Erdönmez/Werner. – Zeitstrafen: 2:2 Minuten. – Strafwürfe: 4/4:0

Quelle: Gießener Allgemeine Zeitung (https://www.giessener-allgemeine.de/…/Lokalsport-Alle-Versu…)

 

TSF verlieren erstes Heimspiel im neuen Jahr gegen Aufstiegskandidat

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(OPK)

»Es war das erwartet schwierige Spiel,« sagte MSG-Linden-Trainer Mario Weber nach dem Derby in Heuchelheim. Das Spiel am Sonntagabend bei den TSF konnte der Favorit dennoch gewinnen, siegte am Ende sogar recht deutlich mit 27:22. Der erste Tabellenplatz in der Handball-Landesliga ist für die MSG somit vorerst gesichert, während Heuchelheim weiterhin auf Platz zehn verweilt.

Die Gäste erwischten den besseren Start in eine eher offensivschwache Partie, dennoch dauerte es bis zur 17. Minute, ehe sie sich den ersten Vier-Tore-Vorsprung erarbeiten konnten. Torschütze zum 8:4 war Malte Höhn. Die Führung hielt auch noch bis kurz vor der Halbzeit, jede Mannschaft hatte hier und da mal eine stärkere Phase, doch dann zog der Gastgeber bis zum Pausenpfiff noch mal an. In den letzten zwei Minuten des ersten Durchgangs schafften die TSF einen schnellen Drei-Tore-Lauf und erzielten dadurch den 13:14-Anschlusstreffer, der gleichbedeutend war mit dem Pausenstand.

Auffällig war, dass die Defensive des Heimteams bereits in den ersten 30 Minuten umgestellt worden war. Zeitweise deckten mit Daniel Bley und Niko Hoffmann gleich zwei Verteidiger offensiv, um Spielmacher und Top-Torjäger Chris Grundmann aus dem Spiel herauszunehmen. Dies führte zu Ballverlusten der Gäste und somit zum engen Halbzeitergebnis. Heuchelheims Trainer Claus Well sagte dazu nach dem Spiel: »Wir haben unser Abwehrsystem im Laufe des Spiels drei Mal umgestellt. Von 5:1 über 4:2 und teilweise auch eine defensive 6:0-Variante, um das kreative Angriffsspiel des Gegners einzuschränken.« Und man merkte, dass dem Favoriten ohne den gut aufgelegten Grundmann vorne weniger einfiel.

MSG-Trainer Weber begründete diese Schwächephasen mit der langen Winterpause und dem einen oder anderen angeschlagenen Spieler, womit die Alternativen nicht so gegeben seien wie bei vorherigen Spielen. Linden gelang auch der Start in die zweite Halbzeit besser. Nach zehn Minuten konnte Rückraumspieler Jannis Wrackmeyer den alten Vier-Tore-Vorsprung wiederherstellen (19:15, 40.). Doch auch davon erholten sich die TSF und kämpften sich erneut auf ein Tor heran. Mittelmann Henry Rinn erzielte das 19:20 (47.). Die nächsten Minuten sollten sehr hektisch und im Endeffekt spielentscheidend werden. Einige Ungenauigkeiten, technische Fehler, Torwartparaden und umstrittene Schiedsrichterentscheidungen (auf beiden Seiten) später führte die MSG Linden wieder mit vier Treffern. Die Gäste waren besser durch diese Phase gekommen und wurden somit mit zwei Punkten belohnt.

TSF Heuchelheim: Winter, Schlesinger; Bley (7/5), Lichert (1), Mackellar (1), Koch (1), Hoffmann (3), Kaplan (1), Weber (1), Sascha Hofmann (1), Rinn (2), Björn Hofmann (2), Kröck (1), Czaja (1)

MSG Linden: Rocksien, Schindowski; Nober (1), Jung (4), Brockmann, Walter (1), Wrackmeyer (5), Deimer (2), Berger, Loh, Weber (3), Andermann (1), Höhn (1), Grundmann (9/5)

Im Stenogramm: Zuschauer: 250 – Schiedsrichter: Glaab/Rudert (Großwallstadt/Hörstein). – Zeitstrafen: 8:10 Minuten – Heuchelheim (Lichert, Koch, Czaja 2x) – Linden (Jung, Berger, Weber, Höhn 2x). – Siebenmeter: 5/5:5/5.

Quelle: Gießener Allgemeine Online (https://www.giessener-allgemeine.de/…/Lokalsport-Linden-kom…)

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Jahresabschluss

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Christopher Knoop und Sten Leimann mit tollem Jahresabschluss

Einige unserer Athleten wollten an den letzten Wettkämpfen des Jahres noch einmal zeigen was sie können.

Allen voran Christopher Knoop M15, der am 1. Dezember in Frankfurt, am 09. in Hanau und am 15. in Stadtallendorf die Register seines Könnens zog. Dabei verbesserte er seine Bestleistung und den Vereinsrekord über 60m von 7,56sec über 7,48sec auf 7,45sec. Auch die 60m Hürden in Frankfurt brachten mit 8,79sec Bestleistung und Hallenvereinsrekord. In Frankfurt konnte er zum ersten Mal die Schallmauer im Weitsprung mit 6,03m überspringen und in Stadtallendorf setzt er mit 6,19m noch einen drauf. Auch im Kugelstoß ging es kontinuierlich bergauf über 12,21m und 12,64m in Stadtallendorf auf 13,15m. Nach langer Pause und zaghaftem Training ließ sich auch die Bestleistung im Hochsprung von 1,56m auf 1,67m steigern.

Die Ergebnisse am Sonntag in Stadtallendorf beim Nationalen Vorweihnachtskriterium konnten sich auch sehen lassen. Kim Brückel W13 stellte im Kugelstoß mit 8,99m eine neue Bestleistung auf und wurde damit 3. Im Sprint kam sie mit Leonie Keller zum ersten 60m-Lauf in der Halle und beide übertrafen mit 9,25sec (Kim) und 9,31sec (Leonie) die Erwartungen. Sten Leimann war noch besser drauf. Er gewann mit 8,75m das Kugelstoßen der M12, wurde 3. im Weitsprung mit 4,54m und schaffte es im 60m-Lauf bis in den Endlauf und wurde hier 4. Seine beste Zeit waren 8,76sec. Alle Ergebnisse waren Bestleistungen für das Jahr 2018

Tolle Leistungen, die die Erwartungen auf das nächste Jahr anwachsen lassen. So kann es weiter gehen.

Hans Muhl

 

Czaja führt TSF zum Sieg

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(OPK) Zum Jahresabschluss in der Handball-Landesliga haben die TSF Heuchelheim einen 28:25 (13:12)-Sieg über die HSG Goldstein/Schwanheim gefeiert. Die 100 Zuschauer sahen eine spannende Partie, die erst kurz vor Schluss von dem neunfachen Torschützen Daniel Czaja entschieden wurde.

Nach verpatztem Start erzielte der wiedergenesene Linksaußen Niko Hoffmann den 5:3-Führungstreffer für die Gastgeber, ehe später Goldsteins Adrian Schwer zum 7:7 traf (20.). Dem folgte eine Auszeit von TSF-Trainer Claus Well. Doch auch bis zum Halbzeitpfiff gelang dem favorisiertem Heimteam lediglich ein 13:12-Vorsprung. Dass die Begegnung eher torarm war, lag an starken Abwehrreihen und guten Torhütern. Well, der eine 5:1-Deckung sowie eine defensivere 6:0-Abwehr probierte, war mit der Defensivleistung durchaus zufrieden. In der Offensive lobte er vor allem Daniel Czaja, der wie schon letzte Woche neunmal erfolgreich war. »Czaja hat uns im Endeffekt das Spiel gewonnen. Die Gegner haben insgesamt nicht schlecht verteidigt, bekamen ihn aber nicht in den Griff.« Der Rückraumspieler war es auch, der das erste Tor in Halbzeit zwei erzielte und die TSF mit 14:12 in Front brachte. Der erste Drei-Tore- Vorsprung gelang Björn Hofmann, der in der 37. Minute zum 16:13 traf. Doch die Goldsteiner spielten konzentriert weiter und erkämpften sich den erneuten Ausgleich in der 49. Minute – Christopher Seipp markierte das 20:20. Auch fünf Minuten vor Schluss gelang den Gästen ein weiteres Mal der Gleichstand, als Jan Eric Kleiber per Siebenmeter das 24:24 erzielte. In den Schlussminuten waren es dann zwei weitere Czaja-Treffer, die den TSF den Sieg brachten. Den Schlusspunkt zum 28:25 setzte Heuchelheims Rechtsaußen Jonas Lichert.

Heuchelheim: Winter, Kassebaum; Lichert (1), Fehmi Kaplan, Koch (2), Hoffmann (3), Mackellar, Abbas Kaplan, Weber (1/1), Sascha Hofmann (2), Rinn (4/2), Björn Hofmann (6), Kröck, Czaja (9).

Goldstein/Schwanheim: Goertz, May; Seipp (2), Nikola Vrdoljak, Tran (2), Stade (1), Stipe Vrdoljak, Storck (7/2), Kleiber (5/1), Winter, Maier (4), Schroth (2), Sherlock, Schwer (2).

Im Stenogramm: SR: Kaier/Paul – Zuschauer: 100. – Zeitstrafen: 4:0 Minuten. – Siebenmeter: 4/3:4/3.

Quelle: Gießener Allgemeine Zeitung (Online: https://www.giessener-allgemeine.de/…/Lokalsport-Czaja-fueh…)

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TSF beenden Durststrecke gegen "ewigen Rivalen"

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(OPK)

Im Duell der Aufsteiger zog die TG Friedberg am Sonntagabend in der Handball-Landesliga Mitte bei den TSF Heuchelheim den Kürzeren. Die Kreisstädter unterlagen im Gießener Westen mit 31:33 (14:15) und rutschten auf Rang sechs ab. Heuchelheim beendete mit dem Erfolg seine fünfwöchige Niederlagenserie.

Auch durch die Vorsaison war das Spiel sehr interessant: Nach der vergangenen Spielzeit standen sich die beiden Teams in der Relegation gegenüber, in der sich die Turn- und Sportfreunde durchsetzen konnten. Dennoch schaffte es auch die TG, über die zweite Relegationsrunde in die Landesliga aufzusteigen. Am Sonntag lieferten sich beide Teams eine spannende Begegnung. Es dauerte bis Minute 22, ehe Björn Hofmann nach ausgeglichenem Beginn die erste Drei-Tore-Führung der Heuchelheimer erzielte (13:10). Halten konnten die TSF diese bis zur Halbzeit aber nicht. Friedbergs Vladut Vlad gelang kurz vor dem Pausenpfiff der 14:15-Anschlusstreffer.

TSF-Trainer Claus Well nannte nach dem Spiel vor allem die zwei herausragenden Torschützen – Hofmann und Daniel Czaja mit jeweils neun Treffern – und eine gute 5:1-Deckung mit einem offensiven Dominik Koch als Schlüssel zum Erfolg. Zudem ließ TSF-Torhüter Erik Schlesinger die Friedberger Angreifer reihenweise verzweifeln. Dass die Defensive der Gastgeber sehr gut arbeitete, sieht man daran, dass TG-Spielmacher Andre Avemann lediglich ein Tor aus dem Spiel heraus erzielen konnte. Die restlichen seiner sechs Treffer markierte er vom Siebenmeterpunkt. Friedbergs Trainer Sven Daxer war mit dem Angriff seiner Truppe dennoch insgesamt zufrieden: »31 Tore auswärts zu werfen, ist mehr als in Ordnung. Nur leider haben wir hinten die Rückraumspieler der Heuchelheimer nicht in den Griff bekommen.«

Denn auch im zweiten Durchgang gelang es dem Heimteam immer wieder, über Distanzwürfe zum Erfolg zu kommen. Doch trotzdem blieb Friedberg in der Partie. Zwei Minuten vor Spielende war es Avemann, der per Strafstoß für die TG zum 31:31-Ausgleich traf. Doch durch eine konzentrierte Abwehrleistung und zwei Tore durch Hofmann und Abbas Kaplan setzten sich die TSF am Ende durch.

TSF Heuchelheim: Winter, Schlesinger; Lichert, Fehmi Kaplan, Czaja (9), Weber, Sascha Hofmann (3), Rinn (5/2), Koch (3), Björn Hofmann (9), Kröck, Abbas Kaplan (4).

TG Friedberg: Balazs, Biaesch; Zinnel (3), Ploner (3), Jonscher, Christian Schmidt (5), Reeb (1), Petrosanec (5), Vellenzer (2), Vlad (1), Avemann (6/5), Gustavsson (2), Musch, Aljoscha Schmidt (3).

Im Stenogramm: SR: Czmok/Radewald. – Zuschauer: 100. – Zeitstrafen: 8:2 Minuten. – Siebenmeter: 3/2:5/5.

Quelle: Wetterauer Zeitung Online (https://www.wetterauer-zeitung.de/…/Lokalsport-Nur-im-Angri…)

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Deutliche Steigerung reicht nicht in Petterweil

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(Peter Hett)

Der TV Petterweil ist weiterhin das Maß aller Dinge in der Handball-Landesliga der Männer. Doppelt schön: Während ein 28:23-Sieg über die TSF Heuchelheim heraussprang, patzte Verfolger MSG Linden.

Der TV Petterweil schwebt in der Handball-Landesliga nach dem 28:23 (14:11) Sieg über die TSF Heuchelheim weiterhin auf »Wolke Sieben«. Für die Gelb-Schwarzen aus dem Karbener Stadtteil war es ein Wochenende wie gemalt: Neben dem eigenen Erfolg durfte man sich zusätzlich über die 19:22-Niederlage der MSG Linden in Breckenheim freuen. Mit 20:4 Punkten rangiert das Team von Trainer Martin Peschke damit in der Tabelle weiterhin vor den ärgsten Verfolgern aus Linden (17:5) und Breckenheim (17:7) – und ist nun auch in Sachen Minuspunkten vorn, denn Linden hat nach wie vor ein Spiel weniger absolviert. Demgegenüber verbleiben die unterlegenen Heuchelheimer mit 8:14 Punkten auf dem zehnten Tabellenplatz.

Der deutliche Sieg am Sonntagabend zum Abschluss des Spieltages täuscht allerdings darüber hinweg, dass es für Petterweil ein hartes Stück Arbeit war, bevor beide Punkte auf dem eigenen Konto verbucht waren. »Wir haben uns die gesamte Spielzeit hinweg schwer getan und einen klassischen Arbeitssieg errungen«, befand Peschke hinterher. Mit diesem neuerlichen Erfolg bleibt aber immerhin die makellose Heimspielbilanz bestehen – ein Umstand auf den man in Petterweiler ebenso stolz ist, wie auf die Tabellenführung. Die von Claus Well betreuten Heuchelheimer machten den Gastgebern das Leben nicht leicht. An der gut funktionierenden TSF-Abwehr biss sich die Heimmannschaft oftmals die Zähne aus. Daneben zeigte sich Björn Hofmann erneut treffsicher und war von der TVP-Deckung nur schwer zu kontrollieren.

»Wir haben unter der Woche hart gearbeitet und uns heute wesentlich besser präsentiert, als in der Vorwoche gegen Oberursel«, freute sich Well nach dem Abpfiff. Obwohl sein Torhüter Erik Schlesinger mit einer guten Leistung aufwartete, war er der Meinung, dass die Torhüterleitung in der Summe für den TVP-Torhüter Iteb Bouali gesprochen habe. »Wir haben uns immer wieder gute Abschlusspositionen erarbeitet, sind aber zu oft an ihm gescheitert«, befand Well und lobte den gegnerischen Torhüter ausdrücklich. Obwohl sich die Gastgeber in der ersten Halbzeit zwischenzeitliche eine 5:2 Führung (Trouvain/7.) herauswarfen, verlief das Spiel bis zum 11:11 (25.) weitgehend ausgeglichen. Lange (2) und Hitzel sorgten mit ihren Toren dann für eine Drei-Tore-Führung der Gastgeber zur Pause.

Handball-Landesliga: Gegen Ende der Partie wird es noch einmal eng

Bis zum 20:16 (Dänner/48.) führte Petterweil in der zweiten Halbzeit durchgängig mit zwei bis vier Toren Vorsprung. In der 50. Spielminute musste Bouali dann das Feld verletzt verlassen. Im Anschluss verkürzte Rinn auf 20:17. »Da kam bei uns noch einmal leichte Hoffnung auf«, meinte Well und sah sich darin bestätigt, da beide Mannschaften in den folgenden fünf Minuten auf Augenhöhe agierten. Um überhaupt noch eine Siegchance zu haben, öffneten die Gäste nach dem 23:20 (55.) die Deckung. Die dadurch entstehenden Räume nutzte Petterweil aber und erhöhte den Vorsprung bis zum Abpfiff noch auf fünf Tore.

TV Petterweil: Bouali, Schneiker; Trouvain (2), Koch (1), Witzel (2), Pfeiffer, Jonas Koffler (4), Dänner (5/2), Alt (2), Neuhalfen (1), Lange (6/4), Hitzel (3), Wassberg (2).

TSF Heuchelheim: Winter, Schlesinger; Pitz, Lichert, Fehmi Kaplan, Czaja (5), Weber (1/1),Sascha Hofmann, Rinn (5), Koch (1), Björn Hofmann (7), Kröck (2), Abbas Kaplan (2).

Im Stenogramm / Schiedsrichter: Baby/Wahler (Weilburg/Limburg). – Zuschauer: 170. – Siebenmeter: 7/6 – 1/1. – Strafzeiten: 6 Minuten – 6 Minuten.

Quelle: Wetterauer Zeitung Online (https://www.wetterauer-zeitung.de/…/Lokalsport-Handball-Lan…)

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