TSF Heuchelheim

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Handball Minis - die kleinsten sind, etwas ganz Besonders!

Jeden Donnerstag trainieren etwa 30 Mädchen und Jungen gemeinsam in unserer Sporthalle Heuchelheim.

Die Jahrgänge 2010/11 sowie die Jahrgänge 2012/13 und jünger kommen Woche für Woche, um auf spielerische Art und Weise das Handballspielen zu erlernen.

Der Mini-Handball bildet die Basis für unsere Jugendarbeit und ist von enormer Bedeutung. Hier fängt die Ausbildung an. Im Training machen wir deshalb viele Übungen und Spiele, die zur Koordinations-, Gleichgewichts- und Orientierungsschulung dienen. Zudem trainieren wir Körperwahrnehmung und Sensomotorik. Das alles kann man mit und ohne Ball spielerisch üben und erlernen.

Natürlich spielt der Handball auch schon eine große Rolle, doch das Beherrschen des eigenen Körpers ist genauso wichtig. Wir wollen eine vielfältige Ausbildung gewährleisten. Dann fällt später einiges einfacher. Die Minis und Midis nehmen außerdem mehrmals im Jahr an Spielfesten teil, um so erste Erfahrungen auf dem Spielfeld zu sammeln.

Interessierte Kinder ab etwa 5 Jahren sind jederzeit donnerstags von 14:00 h -15:00 heingeladen, mal an einem Schnuppertraining teilzunehmen.

Erste Kontaktaufnahme auch unter: 0171-9513208




Kooperation Turn-und Sportfreunde mit Wilhelm-Leuschner-Schule

Beim Handballturnier der Grundschulen am 15. Februar 2017 gingen sowhl eine Jungen- als auch eine Mädchenmannschaft für die WLS an den Start. Beide Mannschaften konnten in ihrer Gruppe in der Hauptrunde überzeugen. Die Mädchenmannschaft gewann sogar alle Spiele. Beide Mannschaften standen dann in der Runde der letzten vier Mannschaften.

Die Jungen verloren dann ganz knapp das Spiel gegen die späteren Turniersieger. Konnten aber das Spiel um den dritten Platz ganz klar für sich entscheiden.

Das Mädchenteam stand schließlich im Finale und konnte dort in einem spannenden Spiel gewinnen und sich über den Sieg freuen.

Beide Mannschaften zeigten eine tolle Teamleistung. Herzlichen Glückwunsch!

 

Die Betreuung an diesem Tag übernahm:

 

Simone Hubner (WLS)

Stephan Grüttner (Jungen)

Rolf Römer (Mädchen)

 

 


 

TSF Heuchelheim - MSG Florstadt/Gettenau 29:27 (15:11)

Gegen den Tabellensechsten zeigte das Team von Trainer Peter Tietböhl erneut eine abgeklärte Leistung und behielt auch in der hitzigen Schlussphase die Nerven. "Florstadt wollte sich für die Hinrundenniederlage revanchieren und sich - wie wir - oben etablieren", sagte Tietböhl nach dem Abpfiff. "Diesen Kampf auf Augenhöhe haben wir aber gut gemeistert und bis zum Ende durchgehalten." Lukas Weber hatte Heuchelheim bereits nach neun Spielminuten bis auf 5:1 in Front geworfen. Bis dahin hatte die MSG nur schwer in die Partie gefunden und war einige Male an der resoluten Deckung der Hausherren gescheitert. Eben jene machte Tietböhl auch für den Sieg aus. "Meine Mannschaft ist in der Abwehr immer bereit gewesen, den einen Schritt zu mehr zu machen", lobte der Coach. Über das 9:5 von Jan Billek und dem 15:11-Halbzeittreffer von Nils Tietböhl, gingen die ersten 30 Minuten völlig verdient an die Hausherren.

In der zweiten Halbzeit kämpfte sich die MSG wieder heran und witterte Morgenluft. Mit dem 16:16-Ausgleich (39.) schien das Spiel offen, doch Heuchelheim behielt die Konzentration und kam durch Sascha Hofmann zum 21:17. In der Folge verwalteten die TSF den Vorsprung und ließen die MSG nur noch einmal beim 26:27 (58.) herankommen, bevor Nils Tietböhl per Doppelschlag und dem 29:26 für die Entscheidung sorgte.

 

TSF Heuchelheim: Winter, Schlesinger; Billek (4), Bley (6/3), Hellwig (2), Lukas Weber (2), Hoffmann (2), Kruse (1), Dennis Weber, Sascha Hofmann (2), Rinn (1), Tietböhl (6), Kaplan (3)

MSG Florstadt/Gettenau: Lux, Buettner; Wagner (3), Wolf, Frank (1), Kuntze, Baumgartl, Glaub, Mogk (3), Wenisch (7), Müller, Lehr (8/7), Ginter, Peppler (5)

 

Quelle: Gießener Allgemeine Zeitung (06.02.2017)

 

TSF Heuchelheim - HSG Dilltal 29:26 (16:13)

Die TSF Heuchelheim bleiben mit dem Spitzenreiter auf Tuchfühlung. Gegen den Tabellenvorletzten behielt die Truppe von Trainer Peter Tietböhl die Nerven und sicherte sich am Ende die Punkte. "Dilltal ist immer ein Gegner, den man ernst nehmen muss. Die Mannschaft hat uns einen großen Kampf geboten", fand Tietböhl lobende Worte für die Gäste.

Mit dem 7:3 nach zehn Minuten hatte sich Heuchelheim durch Sascha Hofmann erstmals Vorteile verschafft, doch im weiteren Verlauf der ersten Halbzeit offenbarte sich immer mehr die Abschlussschwäche der TSF, die gegen die HSG-Deckung einige gute Möglichkeiten nicht zu nutzen wussten. Beim 7:8 von Luca Fitzner war Dilltal weiter am Favoriten dran und saß auch beim 11:12 (Sascha Friedrichs/26.) den Gastgebern dicht im Nacken. Nils Tietböhl ließ mit seinem Treffer zum 16:13-Pausenstand die TSF wieder auf drei Tore entweichen.

Im zweiten Durchgang setzten sich die Probleme in der TSF-Offensive weiter fort. Gerade die eindeutigen Chancen gelang es der Tietböhl-Sieben nicht konsequent genug zu verwerten. Stattdessen leistete sich das Team gleich zwei Zeitstrafen dicht hintereinander, die Dilltal wieder in die Partie brachten. Obwohl die HSG zwischenzeitlich mit 21:20 in Front ging (Christopher Ulm/45.) behielten die TSF, mit dem starken Sascha Winter im Tor die Nerven. Nachdem Heuchelheim auf 27:23 durch Daniel Bley davongezogen war, brachte auch die Disqualifikation von Adrian Hellwig (55.) das Team nicht mehr aus dem Konzept.

 

TSF Heuchelheim: Winter, Schlesinger; Billek (1), Bley (12/6), Hellwig (1), Lukas Weber (1), Hoffmann, Kruse (1), Dennis Weber (2), Sascha Hofmann (5), Rinn, Tietböhl (2), Kaplan (4)

HSG Dilltal: Alledan, Sven Müller; Patrik Müller, Friedrichs (4), Schmitz, Malo (5/4), Fitzner (4), Sebastian Ulm, Pöchmann (3/2), Heer (2), Christoph Ulm (4), Voss (4)

 

Quelle: Gießener Allgemeine Zeitung (30.01.2017)

 

TSF Heuchelheim – HSG Hungen/Lich 31:23 (18:11)

Mit einer starken 6:0-Abwehr mauerte Heuchelheim über 60 Minuten und spielte auch im Angriff enorm souverän. Erik Schlesinger im TSF-Tor präsentierte sich als sicherer Rückhalt. Über das 4:1 von Niko Hofmann, zog Heuchelheim bis auf 14:9 (25.) durch Jan Billek davon, ehe Hungen/Lich zunächst durch das 10:14 von Patrick Heil am Favoriten dranblieb. Die Schlussphase der ersten Hälfte entschied Heuchelheim klar für sich. Auch im zweiten Durchgang setzte sich das Bild weiter fort. Heuchelheim machte mehr aus den eigenen Chancen und ließ den Aufsteiger mit dessen Angriffen auf Granit beißen. Nachdem Daniel Bley per Siebenmeter zum 23:15 (38.) erfolgreich gewesen war, leistete sich die TSF eine letzte Schwächephase, in der die HSG durch Brian Whisnant auf 18:23 herankam. Eine Zeitstrafe und die Rote Karte gegen Hungens Michael Kümpel beendeten aber das Aufbäumen der HSG und Heuchelheim brachte den Heimsieg konzentriert über die Zeit.

 

TSF Heuchelheim: Maurer, Schlesinger; Billek (1), Bley (10/6), Hellwig, Hoffmann (3), Kruse (3), Dennis Weber, Sascha Hofmann (2), Rinn (2), Tietböhl (2), Björn Hofmann (5), Kaplan (2)

HSG Hungen/Lich: Heinl, Hastermann; Schwellnus (3/1), Anhäuser, Stania (1), Martschenke (1), Marek, Macht (1), Metzger, Diehl, Heil (5), Kümpel (7/5), Whisant (1), Menges (4)


Quelle: Gießener Anzeiger (24.01.2017)

 

TV Wetzlar - TSF Heuchelheim 28:29 (13:12)

Über das 6:8 von Sascha Hofmann und dem 8:11 von Dennis Weber blieb der eigentliche Favorit die erste halbe Stunde fast durchgängig im Hintertreffen. Wetzlars Johannes Schetzkens sorgte für das 12:8 (22.), ehe Heuchelheim zur Halbzeit verkürzte und auf 12:13 heranrückte. TSF-Trainer Tietböhl hatte schon früh mit einer Manndeckung gegen den TV-Goalgetter Yannic Dubiys reagiert.

Im zweiten Abschnitt schien diese nun besser zu greifen, sodass Sascha Hofmann die Gäste beim 19:18 wieder in Front brachte. Die restliche Partie blieb hart umkämpft. Heuchelheim stand nun merklich solider in der Abwehr, während Wetzlar alles in die Waagschale warf. Robin Petschel traf für den TVW in der 59. Minute zum 28:28-Ausgleich. Danach spielte Heuchelheim den letzten Angriff routiniert zu Ende. Sascha Hofmann, mit neun Feldtoren der beste Spieler aufseiten der TSF, tankte sich nach einem schönen Anspiel von Henry Rinn auf Halbrechts durch und verwandelte zum umjubelten 29:28-Endstand.

"Unter dem Strich war das von meiner Mannschaft eine geduldige und ordentliche Leistung. Sie hat vor allem nie den Glauben daran verloren, das Spiel noch zu gewinnen", lobte Tietböhl.

 

TV Wetzlar: Reifenrath, Weiss; Schmidt, Petschel (3), Breser, Pohlner (1), Adams (2), Michael Schetzkens (3), Johannes Schetzkens (3), Breitfelder (5/2), Dubiys (11/4)

TSF Heuchelheim: Winter, Schlesinger; Billek, Bley (1), Hellwig, Lukas Weber (3), Hoffmann (2), Kruse, Dennis Weber (3), Sascha Hofmann (9), Rinn (4), Tietböhl (2), Björn Hofmann (5), Kaplan

 

Quelle: Gießener Allgemeine Zeitung (16.01.2017)

 


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