TSF Heuchelheim

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Was ist Mini-Handball?

Mini-Handball ist die Gelegenheit, bei der auch die Kleinsten Handballlüfte schnuppern können.

Hierbei steht jedoch nicht das traditionelle Handball-Spiel im Vordergrund, sondern eine kindgerechte Zielsetzung, altersgemäße Übungsinhalte, eine vom Erwachsenen-Handball abgewandelte und eine den Anforderungen des Mini-Handballs entsprechende Turnierform.

Das bedeutet, Regeln nicht blind anzuwenden, das Miteinander und nicht das Gegeneinander zu fördern und allen Ballbegeisterten eine Chance zu geben, ihr Können auf dem Spielfeld zu zeigen. Den Rest lernen die Kinder noch früh genug.

Die Minis sollen Spaß am Spielen mit dem Ball haben und dies nicht nur beim Gewinnen.

Mini-Handball ist der ideale Weg, unsere Jüngsten langsam an den Sport heranzuführen und gleichzeitig eine breite Basis an sportlichen Fähigkeiten zu entwickeln.

Mädchen und Jungen spielen und üben gemeinsam.

Mini-Handball sollte in enger Zusammenarbeit mit Kindergärten und Grundschulen praktiziert werden.

Minis - die jüngsten sind etwas ganz Besonders!

Die Minis kommen einmal in der Woche zusammen um auf spielerische Art und Weise das Handballspielen zu erlernen.

Der Mini-Handball bildet die Basis für unsere Jugendarbeit und ist von enormer Bedeutung. Im Training machen wir deshalb viele Übungen und Spiele, die zur Koordinations-, Gleichgewichts- und Orientierungsschulung dienen.

Das alles kann man mit und ohne Ball spielerisch üben und erlernen. Natürlich spielt der Handball auch schon eine große Rolle, doch das Beherrschen des eigenen Körpers ist genauso wichtig.

Die Minis nehmen mehrmals im Jahr an Turnieren (Spielfesten) teil, um so erste Erfahrungen auf dem Spielfeld zu sammeln.

 

Rolf Römer

 


 



Alle Versuche nutzen nichts

OPK

Auch aus dem zweiten Landesliga -Saisonspiel des neuen Jahres haben die TSF Heuchelheim keine Punkte mitnehmen können. Am Ende gab es am Sonntagabend sogar eine recht deutliche 25:35 (12:16)-Niederlage beim favorisierten Rangdritten TV Breckenheim.

Zwar verschlief der Gast den Start und geriet schnell mit 0:4 in Rückstand, trotzdem verlief die erste Halbzeit insgesamt zufriedenstellend. Die offensive 4:2-Deckung stellte Breckenheim vor einige Probleme. »Gegen diesen starken Angriff mussten wir uns etwas einfallen lassen«, erklärte TSF-Trainer Claus Well. Trotzdem dauerte es fünf Minuten, bis die Blau-Weißen ihr erstes Tor erzielen konnten. Björn Hofmann traf zum 1:4. Nach dem 2:7 (13.) lief es dann aber auch offensiv besser bei den Mittelhessen. Niko Hoffmann verkürzte zum 10:12 nach 23 Minuten. Bis zur Halbzeitpause lag der Gastgeber dann aber wieder mit vier Toren in Front.

Doch im zweiten Durchgang ließen die Kräfte bei den Turn- und Sportfreunden nach. Durch Rückraumspieler Daniel Czaja kamen sie zwar noch einmal auf drei Tore heran (15:18, 34.), dann jedoch zogen die Wiesbadener vor heimischer Kulisse nach und nach davon. Dem 23:16 durch Yannick Mrowietz (40.) folgte eine Auszeit von Claus Well, diese brachte dann aber auch keine Wende mehr.

Eine gute Nachricht für die TSF Heuchelheim ist sicherlich die Genesung und das Comeback von Linksaußen Christian Weidner, der nach überstandener Verletzung in den Kader zurückkehrte und im zweiten Durchgang gleich drei Mal erfolgreich war. Insgesamt bester Werfer war gestern Breckenheims David Buckel, dem acht Treffer gelangen.

Breckenheim: Quandt, Robinson; Buckel (8), Crecelius (1), Barisch (2), Treber (2), Timo Mrowietz (2/1), Seitz (1), Manns (3), Kamgaing (1), Luft (5/3), Yannick Mrowietz (6), Walter (2), Bengil (2).

Heuchelheim: Winter, Schlesinger; Bley (2), Lichert, Mackellar, Koch (3), Hoffmann (6), Kaplan, Weidner (3), Weber (1), Rinn (1), Hofmann (2), Kröck (2), Czaja (5).

Stenogramm / Zuschauer: 150. – Schiedsrichter: Erdönmez/Werner. – Zeitstrafen: 2:2 Minuten. – Strafwürfe: 4/4:0

Quelle: Gießener Allgemeine Zeitung (https://www.giessener-allgemeine.de/…/Lokalsport-Alle-Versu…)

 

TSF verlieren erstes Heimspiel im neuen Jahr gegen Aufstiegskandidat

(OPK)

»Es war das erwartet schwierige Spiel,« sagte MSG-Linden-Trainer Mario Weber nach dem Derby in Heuchelheim. Das Spiel am Sonntagabend bei den TSF konnte der Favorit dennoch gewinnen, siegte am Ende sogar recht deutlich mit 27:22. Der erste Tabellenplatz in der Handball-Landesliga ist für die MSG somit vorerst gesichert, während Heuchelheim weiterhin auf Platz zehn verweilt.

Die Gäste erwischten den besseren Start in eine eher offensivschwache Partie, dennoch dauerte es bis zur 17. Minute, ehe sie sich den ersten Vier-Tore-Vorsprung erarbeiten konnten. Torschütze zum 8:4 war Malte Höhn. Die Führung hielt auch noch bis kurz vor der Halbzeit, jede Mannschaft hatte hier und da mal eine stärkere Phase, doch dann zog der Gastgeber bis zum Pausenpfiff noch mal an. In den letzten zwei Minuten des ersten Durchgangs schafften die TSF einen schnellen Drei-Tore-Lauf und erzielten dadurch den 13:14-Anschlusstreffer, der gleichbedeutend war mit dem Pausenstand.

Auffällig war, dass die Defensive des Heimteams bereits in den ersten 30 Minuten umgestellt worden war. Zeitweise deckten mit Daniel Bley und Niko Hoffmann gleich zwei Verteidiger offensiv, um Spielmacher und Top-Torjäger Chris Grundmann aus dem Spiel herauszunehmen. Dies führte zu Ballverlusten der Gäste und somit zum engen Halbzeitergebnis. Heuchelheims Trainer Claus Well sagte dazu nach dem Spiel: »Wir haben unser Abwehrsystem im Laufe des Spiels drei Mal umgestellt. Von 5:1 über 4:2 und teilweise auch eine defensive 6:0-Variante, um das kreative Angriffsspiel des Gegners einzuschränken.« Und man merkte, dass dem Favoriten ohne den gut aufgelegten Grundmann vorne weniger einfiel.

MSG-Trainer Weber begründete diese Schwächephasen mit der langen Winterpause und dem einen oder anderen angeschlagenen Spieler, womit die Alternativen nicht so gegeben seien wie bei vorherigen Spielen. Linden gelang auch der Start in die zweite Halbzeit besser. Nach zehn Minuten konnte Rückraumspieler Jannis Wrackmeyer den alten Vier-Tore-Vorsprung wiederherstellen (19:15, 40.). Doch auch davon erholten sich die TSF und kämpften sich erneut auf ein Tor heran. Mittelmann Henry Rinn erzielte das 19:20 (47.). Die nächsten Minuten sollten sehr hektisch und im Endeffekt spielentscheidend werden. Einige Ungenauigkeiten, technische Fehler, Torwartparaden und umstrittene Schiedsrichterentscheidungen (auf beiden Seiten) später führte die MSG Linden wieder mit vier Treffern. Die Gäste waren besser durch diese Phase gekommen und wurden somit mit zwei Punkten belohnt.

TSF Heuchelheim: Winter, Schlesinger; Bley (7/5), Lichert (1), Mackellar (1), Koch (1), Hoffmann (3), Kaplan (1), Weber (1), Sascha Hofmann (1), Rinn (2), Björn Hofmann (2), Kröck (1), Czaja (1)

MSG Linden: Rocksien, Schindowski; Nober (1), Jung (4), Brockmann, Walter (1), Wrackmeyer (5), Deimer (2), Berger, Loh, Weber (3), Andermann (1), Höhn (1), Grundmann (9/5)

Im Stenogramm: Zuschauer: 250 – Schiedsrichter: Glaab/Rudert (Großwallstadt/Hörstein). – Zeitstrafen: 8:10 Minuten – Heuchelheim (Lichert, Koch, Czaja 2x) – Linden (Jung, Berger, Weber, Höhn 2x). – Siebenmeter: 5/5:5/5.

Quelle: Gießener Allgemeine Online (https://www.giessener-allgemeine.de/…/Lokalsport-Linden-kom…)

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Czaja führt TSF zum Sieg

(OPK) Zum Jahresabschluss in der Handball-Landesliga haben die TSF Heuchelheim einen 28:25 (13:12)-Sieg über die HSG Goldstein/Schwanheim gefeiert. Die 100 Zuschauer sahen eine spannende Partie, die erst kurz vor Schluss von dem neunfachen Torschützen Daniel Czaja entschieden wurde.

Nach verpatztem Start erzielte der wiedergenesene Linksaußen Niko Hoffmann den 5:3-Führungstreffer für die Gastgeber, ehe später Goldsteins Adrian Schwer zum 7:7 traf (20.). Dem folgte eine Auszeit von TSF-Trainer Claus Well. Doch auch bis zum Halbzeitpfiff gelang dem favorisiertem Heimteam lediglich ein 13:12-Vorsprung. Dass die Begegnung eher torarm war, lag an starken Abwehrreihen und guten Torhütern. Well, der eine 5:1-Deckung sowie eine defensivere 6:0-Abwehr probierte, war mit der Defensivleistung durchaus zufrieden. In der Offensive lobte er vor allem Daniel Czaja, der wie schon letzte Woche neunmal erfolgreich war. »Czaja hat uns im Endeffekt das Spiel gewonnen. Die Gegner haben insgesamt nicht schlecht verteidigt, bekamen ihn aber nicht in den Griff.« Der Rückraumspieler war es auch, der das erste Tor in Halbzeit zwei erzielte und die TSF mit 14:12 in Front brachte. Der erste Drei-Tore- Vorsprung gelang Björn Hofmann, der in der 37. Minute zum 16:13 traf. Doch die Goldsteiner spielten konzentriert weiter und erkämpften sich den erneuten Ausgleich in der 49. Minute – Christopher Seipp markierte das 20:20. Auch fünf Minuten vor Schluss gelang den Gästen ein weiteres Mal der Gleichstand, als Jan Eric Kleiber per Siebenmeter das 24:24 erzielte. In den Schlussminuten waren es dann zwei weitere Czaja-Treffer, die den TSF den Sieg brachten. Den Schlusspunkt zum 28:25 setzte Heuchelheims Rechtsaußen Jonas Lichert.

Heuchelheim: Winter, Kassebaum; Lichert (1), Fehmi Kaplan, Koch (2), Hoffmann (3), Mackellar, Abbas Kaplan, Weber (1/1), Sascha Hofmann (2), Rinn (4/2), Björn Hofmann (6), Kröck, Czaja (9).

Goldstein/Schwanheim: Goertz, May; Seipp (2), Nikola Vrdoljak, Tran (2), Stade (1), Stipe Vrdoljak, Storck (7/2), Kleiber (5/1), Winter, Maier (4), Schroth (2), Sherlock, Schwer (2).

Im Stenogramm: SR: Kaier/Paul – Zuschauer: 100. – Zeitstrafen: 4:0 Minuten. – Siebenmeter: 4/3:4/3.

Quelle: Gießener Allgemeine Zeitung (Online: https://www.giessener-allgemeine.de/…/Lokalsport-Czaja-fueh…)

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TSF beenden Durststrecke gegen "ewigen Rivalen"

(OPK)

Im Duell der Aufsteiger zog die TG Friedberg am Sonntagabend in der Handball-Landesliga Mitte bei den TSF Heuchelheim den Kürzeren. Die Kreisstädter unterlagen im Gießener Westen mit 31:33 (14:15) und rutschten auf Rang sechs ab. Heuchelheim beendete mit dem Erfolg seine fünfwöchige Niederlagenserie.

Auch durch die Vorsaison war das Spiel sehr interessant: Nach der vergangenen Spielzeit standen sich die beiden Teams in der Relegation gegenüber, in der sich die Turn- und Sportfreunde durchsetzen konnten. Dennoch schaffte es auch die TG, über die zweite Relegationsrunde in die Landesliga aufzusteigen. Am Sonntag lieferten sich beide Teams eine spannende Begegnung. Es dauerte bis Minute 22, ehe Björn Hofmann nach ausgeglichenem Beginn die erste Drei-Tore-Führung der Heuchelheimer erzielte (13:10). Halten konnten die TSF diese bis zur Halbzeit aber nicht. Friedbergs Vladut Vlad gelang kurz vor dem Pausenpfiff der 14:15-Anschlusstreffer.

TSF-Trainer Claus Well nannte nach dem Spiel vor allem die zwei herausragenden Torschützen – Hofmann und Daniel Czaja mit jeweils neun Treffern – und eine gute 5:1-Deckung mit einem offensiven Dominik Koch als Schlüssel zum Erfolg. Zudem ließ TSF-Torhüter Erik Schlesinger die Friedberger Angreifer reihenweise verzweifeln. Dass die Defensive der Gastgeber sehr gut arbeitete, sieht man daran, dass TG-Spielmacher Andre Avemann lediglich ein Tor aus dem Spiel heraus erzielen konnte. Die restlichen seiner sechs Treffer markierte er vom Siebenmeterpunkt. Friedbergs Trainer Sven Daxer war mit dem Angriff seiner Truppe dennoch insgesamt zufrieden: »31 Tore auswärts zu werfen, ist mehr als in Ordnung. Nur leider haben wir hinten die Rückraumspieler der Heuchelheimer nicht in den Griff bekommen.«

Denn auch im zweiten Durchgang gelang es dem Heimteam immer wieder, über Distanzwürfe zum Erfolg zu kommen. Doch trotzdem blieb Friedberg in der Partie. Zwei Minuten vor Spielende war es Avemann, der per Strafstoß für die TG zum 31:31-Ausgleich traf. Doch durch eine konzentrierte Abwehrleistung und zwei Tore durch Hofmann und Abbas Kaplan setzten sich die TSF am Ende durch.

TSF Heuchelheim: Winter, Schlesinger; Lichert, Fehmi Kaplan, Czaja (9), Weber, Sascha Hofmann (3), Rinn (5/2), Koch (3), Björn Hofmann (9), Kröck, Abbas Kaplan (4).

TG Friedberg: Balazs, Biaesch; Zinnel (3), Ploner (3), Jonscher, Christian Schmidt (5), Reeb (1), Petrosanec (5), Vellenzer (2), Vlad (1), Avemann (6/5), Gustavsson (2), Musch, Aljoscha Schmidt (3).

Im Stenogramm: SR: Czmok/Radewald. – Zuschauer: 100. – Zeitstrafen: 8:2 Minuten. – Siebenmeter: 3/2:5/5.

Quelle: Wetterauer Zeitung Online (https://www.wetterauer-zeitung.de/…/Lokalsport-Nur-im-Angri…)

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Deutliche Steigerung reicht nicht in Petterweil

(Peter Hett)

Der TV Petterweil ist weiterhin das Maß aller Dinge in der Handball-Landesliga der Männer. Doppelt schön: Während ein 28:23-Sieg über die TSF Heuchelheim heraussprang, patzte Verfolger MSG Linden.

Der TV Petterweil schwebt in der Handball-Landesliga nach dem 28:23 (14:11) Sieg über die TSF Heuchelheim weiterhin auf »Wolke Sieben«. Für die Gelb-Schwarzen aus dem Karbener Stadtteil war es ein Wochenende wie gemalt: Neben dem eigenen Erfolg durfte man sich zusätzlich über die 19:22-Niederlage der MSG Linden in Breckenheim freuen. Mit 20:4 Punkten rangiert das Team von Trainer Martin Peschke damit in der Tabelle weiterhin vor den ärgsten Verfolgern aus Linden (17:5) und Breckenheim (17:7) – und ist nun auch in Sachen Minuspunkten vorn, denn Linden hat nach wie vor ein Spiel weniger absolviert. Demgegenüber verbleiben die unterlegenen Heuchelheimer mit 8:14 Punkten auf dem zehnten Tabellenplatz.

Der deutliche Sieg am Sonntagabend zum Abschluss des Spieltages täuscht allerdings darüber hinweg, dass es für Petterweil ein hartes Stück Arbeit war, bevor beide Punkte auf dem eigenen Konto verbucht waren. »Wir haben uns die gesamte Spielzeit hinweg schwer getan und einen klassischen Arbeitssieg errungen«, befand Peschke hinterher. Mit diesem neuerlichen Erfolg bleibt aber immerhin die makellose Heimspielbilanz bestehen – ein Umstand auf den man in Petterweiler ebenso stolz ist, wie auf die Tabellenführung. Die von Claus Well betreuten Heuchelheimer machten den Gastgebern das Leben nicht leicht. An der gut funktionierenden TSF-Abwehr biss sich die Heimmannschaft oftmals die Zähne aus. Daneben zeigte sich Björn Hofmann erneut treffsicher und war von der TVP-Deckung nur schwer zu kontrollieren.

»Wir haben unter der Woche hart gearbeitet und uns heute wesentlich besser präsentiert, als in der Vorwoche gegen Oberursel«, freute sich Well nach dem Abpfiff. Obwohl sein Torhüter Erik Schlesinger mit einer guten Leistung aufwartete, war er der Meinung, dass die Torhüterleitung in der Summe für den TVP-Torhüter Iteb Bouali gesprochen habe. »Wir haben uns immer wieder gute Abschlusspositionen erarbeitet, sind aber zu oft an ihm gescheitert«, befand Well und lobte den gegnerischen Torhüter ausdrücklich. Obwohl sich die Gastgeber in der ersten Halbzeit zwischenzeitliche eine 5:2 Führung (Trouvain/7.) herauswarfen, verlief das Spiel bis zum 11:11 (25.) weitgehend ausgeglichen. Lange (2) und Hitzel sorgten mit ihren Toren dann für eine Drei-Tore-Führung der Gastgeber zur Pause.

Handball-Landesliga: Gegen Ende der Partie wird es noch einmal eng

Bis zum 20:16 (Dänner/48.) führte Petterweil in der zweiten Halbzeit durchgängig mit zwei bis vier Toren Vorsprung. In der 50. Spielminute musste Bouali dann das Feld verletzt verlassen. Im Anschluss verkürzte Rinn auf 20:17. »Da kam bei uns noch einmal leichte Hoffnung auf«, meinte Well und sah sich darin bestätigt, da beide Mannschaften in den folgenden fünf Minuten auf Augenhöhe agierten. Um überhaupt noch eine Siegchance zu haben, öffneten die Gäste nach dem 23:20 (55.) die Deckung. Die dadurch entstehenden Räume nutzte Petterweil aber und erhöhte den Vorsprung bis zum Abpfiff noch auf fünf Tore.

TV Petterweil: Bouali, Schneiker; Trouvain (2), Koch (1), Witzel (2), Pfeiffer, Jonas Koffler (4), Dänner (5/2), Alt (2), Neuhalfen (1), Lange (6/4), Hitzel (3), Wassberg (2).

TSF Heuchelheim: Winter, Schlesinger; Pitz, Lichert, Fehmi Kaplan, Czaja (5), Weber (1/1),Sascha Hofmann, Rinn (5), Koch (1), Björn Hofmann (7), Kröck (2), Abbas Kaplan (2).

Im Stenogramm / Schiedsrichter: Baby/Wahler (Weilburg/Limburg). – Zuschauer: 170. – Siebenmeter: 7/6 – 1/1. – Strafzeiten: 6 Minuten – 6 Minuten.

Quelle: Wetterauer Zeitung Online (https://www.wetterauer-zeitung.de/…/Lokalsport-Handball-Lan…)

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#einziel

 


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