TSF Heuchelheim

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TSF Heuchelheim - TSV Griedel 26:29 (9:12)

»Das war das erwartete Spiel zweier Spitzenteams«, sagte TSF-Trainer Peter Tietböhl nach der Partie. »Wir waren heute zwar meist konzentriert bei der Sache, haben uns aber zu viele technische Fehler im Rückzugsverhalten erlaubt. Griedel ist seiner Favoritenrolle gerecht geworden.« Gerade diese Fehler der Heuchelheimer bestrafte Griedel immer wieder durch schnelle Gegenstöße sowie die erste und zweite Welle konsequent.

Beim 7:7-Ausgleich durch Sascha Hofmann (20.) war Heuchelheim zunächst gut in die Partie gestartet, leistete sich in der Folge aber einige Patzer, sodass sich Griedel den verdienten 12:9-Halbzeitstand erkämpfte. Im zweiten Abschnitt blieb es weiterhin spannend, wobei Tietböhl nun seine 6:0-Deckung auf 3:2:1 umstellte, um mehr Druck auf den Rückraum der Gäste auszuüben. Durch David Kröck blieben die TSF beim 14:15 (38.) weiter dran, hatten aber auch nach dem 17:18 von Adrian Hellwig in der 43. Minute nicht die Möglichkeiten, das Spiel zu drehen. »Dann leisten wir uns wieder technische Fehler und am Ende war der Drops dann einfach gelutscht«, ärgerte sich Tietböhl. »Ich sehe uns aber schon noch auf Augenhöhe mit Griedel, wenn wir denn einen guten Tag erwischen. Den hatten wir heute nicht.«

 

TSF Heuchelheim: Winter, Schlesinger; Billek (1), Bley (2), Hellwig (2), Lukas Weber, Hoffmann (2), Kruse (4), Dennis Weber (3), Sascha Hofmann (3), Rinn (4/2), Tietböhl (2), Björn Hofmann (2)

TSV Griedel: Pajung, Bonn; Lingenberg (2), Scheurich (2), Kipp (4/2), Wagner (2), Jantos (2), Nils Siek (6), Sascha Siek (8/2), Krüger, Noll (1), Dietz (2)

 

Quelle: Gießener Allgemeine Zeitung (08.11.2016)