TSF Heuchelheim

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Was ist Mini-Handball?

Mini-Handball ist die Gelegenheit, bei der auch die Kleinsten Handballlüfte schnuppern können.

Hierbei steht jedoch nicht das traditionelle Handball-Spiel im Vordergrund, sondern eine kindgerechte Zielsetzung, altersgemäße Übungsinhalte, eine vom Erwachsenen-Handball abgewandelte und eine den Anforderungen des Mini-Handballs entsprechende Turnierform.

Das bedeutet, Regeln nicht blind anzuwenden, das Miteinander und nicht das Gegeneinander zu fördern und allen Ballbegeisterten eine Chance zu geben, ihr Können auf dem Spielfeld zu zeigen. Den Rest lernen die Kinder noch früh genug.

Die Minis sollen Spaß am Spielen mit dem Ball haben und dies nicht nur beim Gewinnen.

Mini-Handball ist der ideale Weg, unsere Jüngsten langsam an den Sport heranzuführen und gleichzeitig eine breite Basis an sportlichen Fähigkeiten zu entwickeln.

Mädchen und Jungen spielen und üben gemeinsam.

Mini-Handball sollte in enger Zusammenarbeit mit Kindergärten und Grundschulen praktiziert werden.

Minis - die jüngsten sind etwas ganz Besonders!

Die Minis kommen einmal in der Woche zusammen um auf spielerische Art und Weise das Handballspielen zu erlernen.

Der Mini-Handball bildet die Basis für unsere Jugendarbeit und ist von enormer Bedeutung. Im Training machen wir deshalb viele Übungen und Spiele, die zur Koordinations-, Gleichgewichts- und Orientierungsschulung dienen.

Das alles kann man mit und ohne Ball spielerisch üben und erlernen. Natürlich spielt der Handball auch schon eine große Rolle, doch das Beherrschen des eigenen Körpers ist genauso wichtig.

Die Minis nehmen mehrmals im Jahr an Turnieren (Spielfesten) teil, um so erste Erfahrungen auf dem Spielfeld zu sammeln.

 

Rolf Römer

 


 



Tag des Handballs am 08.09.2019

Eine Woche vor dem offiziellen Saisonbeginn lud die Handballabteilung der Turn- und Sportfreunde Heuchelheim in die heimische Halle ein. Grund dafür war der „Tag des Handballs“, den die TSF zusammen mit dem Partnerverein im Jugendbereich KSG Bieber organisiert hatten. Dort wurden alle Jugendmannschaften (mit Ausnahme der A-Jugenden) der Jugendspielgemeinschaft (JSG) Bieber/Heuchelheim vorgestellt und durften über 2x 15 Minuten Spielzeit zeigen, was sie bereits handballerisch drauf haben.

Schon zur Saison 2013/2014 schloss sich der männliche Jugendbereich der beiden Vereine zusammen, zur neuen Spielzeit folgte nun der weibliche Bereich. Und das aus gutem Grund: Insgesamt stellt die JSG 17 Jugendteams und ist damit hessenweit führend. Von der E- bis zur A-Jugend werden über 250 Kinder von 33 Trainerinnen und Trainern betreut, auch das ein Topwert in Hessen. Zudem spielen alle Teams in der jeweils höchsten Liga des Bezirks, mit der weiblichen B und C-Jugend starten sogar zwei Mannschaften in der Oberliga.

Von 10:30 Uhr bis 16:30 Uhr konnten die Zuschauer die Spiele aller Jugendteams bestaunen, die mit Ausnahme der männlichen E-Jugend (gegen die HSG Wettenberg) alle unter sich gegeneinander spielten. Ein besonderer Moment war das Foto, dass von allen Spielerinnen und Spielern inklusive Betreuer aufgenommen wurde, die alle auf der Tribüne Platz genommen hatten. Für die Einheitlichkeit auf diesem Bild trugen alle dieselben T-Shirts, die Hauptsponsor Rinn 8. zur Verfügung gestellt hatte. Die ortsansässige Firma Rinn Beton- und Naturstein GmbH engagiert sich schon länger im Bereich der Handballjugend in Heuchelheim und wurde am Sonntag von Luisa Rinn (2.Reihe rechts außen) repräsentiert.

Hauptorganisator des Events war TSF Bereichsleiter Sport Jürgen Winter, der von der Resonanz der Veranstaltung begeistert war. Auch die Jugendkoordinatoren Daniel Bley (TSF) und Jens Hofmann (KSG) waren sichtlich beeindruckt von der Zuschauer- und Teilnehmerzahl.

Zum Abschluss des Nachmittags trat dann auch noch die erste Männermannschaft der Heuchelheimer an, deren Spieler vorher für einen reibungslosen Ablauf des Events sorgten indem sie Schiedsrichter stellten und Kioskdienste übernahmen. Um 17:30 Uhr empfingen sie die Oberligamannschaft HSG Pohlheim (Endstand 27:31) als letztes Testspiel vor Rundenstart am Samstag. Vor dem Spiel zeigten noch die jüngsten Handballer der TSF, die Minis, den Zuschauern, was sie in den letzten Wochen gelernt haben, in der Halbzeit der etwas ältere Jahrgang, die Maxis.

 

TSV Lang-Göns mit längerem Atem

Handball-Landesligist bestätigt auch im ersten Derby gegen TSF Heuchelheim mit 32:25-Sieg Favoritenstellung.

LANGGÖNS - Langgöns (po). Im Lokalderby der Handball-Landesliga Mitte gegen die TSF Heuchelheim hat der TSV Lang-Göns seinen guten Saisonstart untermauert. Am Ende gewannen die Blau-Weißen mit 32:25 (16:14) und zeigten den Gästen insbesondere im zweiten Durchgang die Grenzen auf. "Die Partie war lange ausgeglichen, doch basierend auf einer guten Abwehrleistung konnten wir uns in der zweiten Hälfte deutlicher absetzen", kommentierte TSV-Trainer Michael Razen das Geschehen.
Bis zum 14:14-Ausgleich in der 29. Minute durch Flügelflitzer Phillip Engel gaben sich die beiden Mannschaften nichts. Aufseiten der Gäste zeigte sich Keeper Fabian Schomburg, der in der Sommerpause von Zweitligist TV Hüttenberg gekommen war. Mit zwei weiteren Toren von Engel sicherten sich die Lang-Gönser allerdings die knappe 16:14-Führung zur Halbzeitpause.

"Nach dem Wiederanpfiff sind wir besser in die Partie gekommen, haben in der Defensive gut gearbeitet und konnten uns auf einen guten Rückhalt im eigenen Kasten verlassen", lobte Razen. Bis zur 45. Spielminute erhöhten die Gastgeber auf 24:16 und führten damit bereits eine Vorentscheidung herbei. Mit nur zwei Treffern in 15 gespielten Minuten hatten die Turn- und Sportfreunde mit der Abwehrleistung der Gastgeber zu kämpfen.
"Im Grunde haben wir in dieser Passage das Spiel für uns entschieden", sagte Michael Razen, der insgesamt von einer noch stärkeren Partie seiner Schützlinge gegenüber dem Saisonstart in Holzheim sprach.
Lang-Göns: Alflen, Schäfer; Kludt (2), Breser (4/1), Schier (2/1), R. Jänicke (6), Weigel (1/1), Hopp (3), Schmitz (3), Ph. Engel (7), Krauhausen (1), Zapf, Ceh, Pa. Engel (3).
Heuchelheim: Schomburg, Kassebaum; Meier, Weidner (2), Bender, Schmidt, Hoffmann (6), Weber (5/1), S. Hofmann (2), Rinn, Weber, B. Hofmann (5), Kröck (1), Czaja (4).

Schiedsrichter: Arend/Ganasinski (Guntershausen) - Zuschauer: 300

Quelle: Giessener Anzeiger (Online: https://www.giessener-anzeiger.de/…/tsv-lang-gons-mit-lange…)

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Schomburg hält Kasten sauber

(opk). In einer spannenden Begegnung konnten die TSF Heuchelheim am Samstag ihr erstes Spiel in der Handball-Landesliga für sich entscheiden. Der Gegner war Oberliga-Absteiger HSG VfR/Eintracht Wiesbaden, die in einer umkämpften Partie den Kürzeren zogen. Der Favorit aus der Landeshauptstadt reiste mit großen Ambitionen an, der direkte Wiederaufstieg ist das Ziel, während die Heuchelheimer ganz andere Voraussetzungen haben. Für sie geht es in dieser Runde eher um jeden Punkt gegen den Abstieg. Mit viel Kampf und Wille, und einem starken Fabian Schomburg im Tor, konnte man Wiesbaden mit 24:23 (9:13) besiegen.

Die erste Halbzeit verlief noch unspektakulär. Beide Abwehrreihen standen recht stabil, die Gäste gingen in Führung und erspielten sich einen Vier-Tore-Vorsprung zur Pause (13:9).

Nach dem Wechsel veränderte TSF- Trainer Claus Well seine Abwehr. Daniel Schmidt deckte vorgezogen und stellte die Mannen von Alexander Müller vor Probleme. Zudem hielt Neuzugang Schomburg seinen Kasten weitestgehend sauber. Nach nur fünf Minuten im zweiten Durchgang konnte der Gastgeber bereits ausgleichen. Rückraumspieler Björn Hofmann gelang das 14:14 (36.). Eine Auszeit der Gäste war die Konsequenz. Doch auch die nächste Viertelstunde lief nicht gut für Wiesbaden. In der 54. Minute war es Rechtsaußen Dennis Weber, der mit seinem vierten erfolgreichen Siebenmeter zum 22:18 schon fast für eine Vorentscheidung sorgte. Doch die letzten Minuten hatten es in sich. Die Gäste ließen die Köpfe nicht hängen, holten den Rückstand auf und glichen eine Minute vor Spielende aus (23:23). Bei 30 Sekunden Restzeit gelang es aber erneut Weber von außen, den Ball noch irgendwie am Keeper vorbei ins Tor zu bringen.

TSF Heuchelheim: Kassebaum, Schomburg; Meier, Bender, Schmidt (3), Julius Weber, Hoffmann (6), Kunz, Dennis Weber (6/4), Rinn (1), Hofmann (4), Kröck (2), Czaja (2)

HSG VfR/Eintracht Wiesbaden: Kellner; Kirchmeier, Jenne (1), Hermsen (2), Rausch (1), Garbo, Vella, Seiwert (1), Hutmacher (3), Hieronimus (3), Engel (5/3), Henkelmann (7), Schmelzer

Im Stenogramm: Zuschauer: 150. - SR: Schwarzmeier/Stewen. - Zeitstrafen: 4:2 Minuten. - Siebenmeter: 4/4:3/5.

Quelle: Gießener Allgemeine Zeitung (Online: https://www.giessener-allgemeine.de/…/schomburg-haelt-kaste…)

 

Minis verabschieden Tim Balser

Nach einem Jahr als FSJler (freiwilliges soziales Jahr) bei den TSF Heuchelheim, hat Tim im Juni seine Tätigkeit bei den Handball Minis beendet. Wir waren sehr froh, ihn als erweitere Hilfe, bei den kleinen Sportlern, dabei gehabt zu haben.

Tim hat seine Aufgabe mit großer Leidenschaft, obwohl er ja im Fußball seine Wurzeln hat, ausgeführt. Wir alle sagen Danke für die gemeinsame Betreuung der Kinder und wünschen ihm alles Gute für seine weitere berufliche Ausbildung.

Rolf Römer

 

Verwirrung nach dramatischem Spiel: TG Friedberg muss um Klassenerhalt zittern - TSF jubeln

Der Abstiegskampf der Handball-Landesliga war an Dramatik nicht zu überbieten. Zwei Mails machten am Sonntag die Verwirrung komplett. Die TG Friedberg muss doch noch um den Klassenverbleib zittern.

 

Von Peter Hett

 

Was für eine Dramatik! Nach einer schlaflosen Nacht bei der TG Friedberg steht fest: Die Kreisstädter müssen noch um den Klassenerhalt in der Landesliga zittern. Der TSV Griedel ist durch den 23:22-Sieg bei Meister TV Breckenheim als Rangsiebter sicher gerettet.

Ausgleichstor zurückgenommen

Dabei musste die TG nach der 24:25-Niederlage gegen die TSF Heuchelheim, bei der das für den sicheren Klassenerhalt notwendige Ausgleichstor kurz vor Spielende zurückgenommen wurde, über Nacht zittern. Der Grund: Obwohl in der Oberliga Hessen kein Wetterauer Verein spielt, ist ein Blick auf die Schlusstabelle notwendig, um die Zahl der Absteiger in der Landesliga zu ermitteln. Aus der Oberliga werden der TV Hüttenberg II und die HSG VfR/Eintracht Wiesbaden absteigen und erhöhen die Zahl der Landesligaabsteiger auf vier. Die auf dem ersten Nichtabstiegsrang (11.) platzierte TSG Münster hält die Klasse – Stand jetzt. Sollte jedoch Hessenmeister TV Kirchzell in den Qualifikationsspielen um den Aufstieg in die 3. Liga scheitern und in der Klasse verbleiben, steigt Münster doch noch ab und erhöht damit die Zahl der Landesliga-Absteiger auf fünf.

Potenzieller fünfter Absteiger

Zwischen den Plätzen acht bis elf der Landesliga liegen die punktgleichen TSF Heuchhelheim, TG Friedberg, HSG Lollar/Ruttershausen und TSG Eppstein. Eine Tabelle, die aus den Ergebnissen dieser Vereine gegeneinander resultiert, ergibt Aufschluss über die weitere Rangfolge. Heuchelheim, das am Samstag in Friedberg gewonnen hat, kommt auf 8:4 Punkte und hat den Klassenerhalt sicher. Eppstein kommt lediglich auf 4:8 Punkte und steht damit als vierter Absteiger fest.

Die TG Friedberg und die HSG Lollar/Ruttershausen erspielten beide 6:6 Punkte und ermittelten damit einen eventuellen fünften Absteiger. In der Tabelle der vier punktgleichen Mannschaften hat die TG dabei die Nase gegenüber Lollar/Ruttershausen dank der besseren Tordifferenz die Nase vorn. Entsprechend war aus einer am Sonntagmittag verschickten E-Mail zu entnehmen, dass Friedberg sicher die Klasse gehalten hat. Doch wenig später kam die Korrektur. Offenbar zählte doch der direkte Vergleich zwischen beiden Teams, der Lollar/Ruttershausen mit einem Tor vorne sah. Nach jetzigem Stand muss als die TG Friedberg noch die Aufstiegsspiele zur 3. Liga abwarten.

Verwirrung durch zwei Mails

Unmittelbar nach Spielschluss am Samstagabend hatte sich Uli Kaffenberger, Handballabteilungsleiter der TG, bei der spielleitenden Stelle der Landesliga erkundigt. Eine definitive Aussage wurde ihm nicht zuteil. »Um sämtliche Fehler auszuschließen, wird man morgen früh mit aller Sorgfalt die endgültige Sachlage eruieren und sich danach äußern«, wurde ihm erklärt. Nach einer schlaflosen Nacht kam am Sonntagnachmittag von Staffelleiter Manfred Leber aus Dreieich zunächste die gute, dann die schlechte Nachricht.

Gut 24 Stunden zuvor unterlag die TG Friedberg in einem dramatischen Spiel gegen die TSF Heuchelheim mit 24:25 (11:14). Das Spiel war nichts für schwache Nerven und bot bis zum letzten Pfiff der Schiedsrichter Spannung pur. Besonders hoch her ging es in der letzten Spielminute. Die Gäste hatten durch Björn Hofmann zum 25:24 vorgelegt. TG-Trainer Sven Daxer reagierte zwanzig Sekunden vor dem Abpfiff mit einer Auszeit. Zehn Sekunden vor Spielende erzielte Friedberg den vermeintlichen Ausgleich, der für die TG die Rettung bedeutet hätte. Die Schiedsrichter nahmen das Tor zurück und entscheiden auf Freiwurf für Friedberg. Der allerletzte Wurf des Spiels wurde Beute des in der Schlussphase auf Heuchelheimer Seite eingewechselten Torwarts Tobias Kassebaum.

Irre Schlussminute

Bis zu dieser Endphase hatten die Zuschauer ein abwechslungsreiches Spiel erlebt. Den besseren Start hatten die Wetterauer, die mit 6:4 (Avemann/12.) vorlegten und diese Führung bis zum 9:7 (A. Schmidt/20.) verteidigten. Mit einem 5:0-Lauf drehte Heuchelheim das Spiel und nahm eine Drei-Tore-Führung mit in die Pause. »Wir haben unsere Vorgaben umgesetzt, sind dann aber wieder einmal an fehlender Konstanz gescheitert«, sagte Daxer.

Auch nach dem Wiederbeginn hielt Heuchelheim seine hohe Intensität aufrecht und wähnte sich mit dem 16:11 (Bley/34.) auf einem guten Weg. In der Folge leistete sich die Mannschaft von Trainer Claus Well zu viele Fehlwürfe, allen voran Daniel Bley der unter anderem drei Siebenmeter verwarf. Die Gastgeber erkannten ihre Chance und hatten beim 17:17 (Zinnel/41.) wieder ausgeglichen. »In dieser Phase fanden wir keinen Zugriff aufs Spiel«, sagte Well, der seine Abwehr auf eine 5:1-Formation umstellte. Das brachte seine Mannschaft wieder in die Erfolgsspur. Die 18:17 Führung (A. Schmidt) wurde von Hofmann und Bley gekontert. Ab dieser erneuten 19:18-Führung der Gäste (44.) lief der restliche Spielfilm in einer Wiederholungsschleife. Die Gäste legten jeweils mit einem Tor vor und Friedberg glich aus. »Die fehlende Konstanz zieht sich wie ein roter Faden durch unser Spiel. Während unserer Schwächephasen sind wir zu fehlerhaft«, sagte Daxer über die Niederlage, die er aufgrund des nicht gegebenen Ausgleichs als tragisch bezeichnete. »Die letzten zehn Minuten war es für beide Seiten nur noch Glück und Pech. Nach diesem hoch emotionalen Spiel sind Spieler, Trainer und Zuschauer mit den Nerven am Ende« sagte TSF-Trainer Well abschließend.

TG Friedberg: Balazs, Merten, Zinnel (5), Christian Schmidt, Ploner, Jonscher, Mahr, Reeb, Petrosanec (4), Beyster, Vlad (4), Avemann (6/3), Gustavsson (2), Aljoscha Schmidt (3/2).

TSF Heuchelheim: Kassebaum, Schlesinger; Bley (7/3), Schmidt (4), Koch (1), Hoffmann (2), Kaplan, Weber, Mackellar, Rinn (2), Hofmann (7), Kröck (1), Czaja (1).

Im Stenogram /Schiedsrichter: Harms/Solf (Fulda/Alsfeld). – Zuschauer: 280.– Strafzeiten: 2:6 Min. – Siebenmeter: 7/5:6/3.

Quelle: Gießener Allgemeine / Wetterauer Zeitung (Online: https://www.giessener-allgemeine.de/…/Lokalsport-Verwirrung…)

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